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Bauen im Bestand Tag

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Tag des offenen Denkmals 2025 Gestern durften in ganz Deutschland wieder tausende Denkmale ihre Türen öffnen – und wir waren mittendrin. Für uns ist klar: Bestand ist mehr als Mauern und Dächer. Er erzählt Geschichten, weckt Erinnerungen und macht Orte lebendig. Patina, handwerkliche Details und gealterte Materialien – all das verleiht Gebäuden eine Tiefe, die kein Neubau ersetzen kann. Ein schönes Beispiel ist das Schloss Fürstenried, das als Tagungs- und Beherbergungsbetrieb genutzt wird. Hier wird spürbar, wie die Mischung aus Alt und Neu Orte einzigartig und vielfältig macht. Genau deshalb bauen wir so gerne im Bestand: Wir bewahren, was wertvoll ist, und schaffen gleichzeitig Raum für Neues.   #dieArchitekturpartner #Architektur #TagdesoffenenDenkmals #BauenimBestand #Denkmalschutz

Wo Bestand bleibt, bleibt auch Identität. Inmitten einer fränkischen Altstadt planen wir ein Projekt, das uns am Herzen liegt. Das denkmalgeschützte Wohngebäude bleibt erhalten, während die Nebengebäude auf dem Grundstück weichen. So entsteht Platz für neue Wohngebäude, die sich sensibel in das gewachsene Stadtbild einfügen und die Altstadt stärken. Natürlich hat Bauen im Bestand viele bekannte Vorteile: graue Energie bleibt erhalten, Ressourcen werden geschont, wir brauchen keine neuen Flächen und es ist oft auch wirtschaftlich sinnvoll – nicht zuletzt wegen denkmalrechtlicher Abschreibungen. Aber für uns geht es um mehr. Bestandsgebäude sind mehr als Mauern und Dächer. Sie sind Orte, mit denen sich Menschen identifizieren. Sie erzählen Geschichten, wecken Erinnerungen und geben einem Ort Charakter. Sie schaffen Vertrautheit und eine besondere Atmosphäre. Deshalb werden sie für uns zum stabilen Fundament für Neues: Sie bewahren das Gesicht eines Ortes und machen gleichzeitig seine Weiterentwicklung möglich. Und dann sind da noch die Details, die kein Neubau ersetzen kann: handwerkliche Spuren, Materialalterung, Patina. All das verleiht Bestandsgebäuden eine Identität und Tiefe, die Neubauten erst nach Jahrzehnten entwickeln. Für uns ist der Umgang mit Bestand auch ein Gegenmodell zum Bauen auf der grünen Wiese. Hier braucht es kreative und manchmal unkonventionelle Lösungen. Bestand zwingt uns, genau hinzuschauen, zu respektieren und gleichzeitig neu zu denken. Und genau diese Mischung aus Alt und Neu macht Orte und Räume lebendig und vielfältig. #dieArchitekturpartner #Architektur #BauenimBestand #Denkmalschutz #Umbau #Nachverdichtung #Wohnungsbau #Baurechtschaffen

Gebäude scannen – und plötzlich sieht alles aus wie ein Puppenhaus Mit einem 3D-Laserscanner lassen sich Gebäude millimetergenau erfassen. Der Scanner misst Millionen von Punkten auf allen sichtbaren Oberflächen – daraus entsteht eine Punktwolke: ein hochpräzises, digitales Abbild des Gebäudes. Im nächsten Schritt wird aus dieser Punktwolke ein BIM-Modell. Und auch wenn oft suggeriert wird, das funktioniere schon automatisch – ganz so weit sind wir noch nicht. Automatisierte Tools können unterstützen, aber um aus einer Punktwolke ein wirklich nutzbares, bearbeitbares BIM-Modell nach geltenden Modellbaurichtlinien zu erstellen, braucht es immer noch jede Menge Erfahrung, Fachwissen und manuelle Modellierungsarbeit. Was uns dabei oft überrascht: Die Darstellung eines gescannten Gebäudes hat etwas unerwartet Charmantes. Ein schlichtes Nachkriegsgebäude wirkt plötzlich wie ein liebevoll gebautes Miniaturmodell. Fast zu süß, um wahr zu sein – und gleichzeitig genau bis ins Detail. Eine Mischung aus nüchterner Erfassung und Poesie. Zwischen Punktwolke und BIM liegt nicht nur viel Arbeit – sondern manchmal auch ein Puppenhaus. #dieArchitekturpartner #Architektur #3DScan #BIM #BauenimBestand #Punktwolke #ScanToBIM